Heute gibt es kein "Hochglanzfoto", sondern nur einen Schnappschuss...Ich hatte hunger. :D
Und darum geht es heute: Um eine unglaublich leckere, schnelle und günstige Käsesoße.
Du musst nicht mal aus dem Haus um Zutaten zu kaufen, denn du hast sie bestimmt im Schrank.
Also setz schon mal dein Nudelwasser auf, denn die Soße geht super flott:
Wir brauchen:
1 EL Butter
1 EL Mehl
1/2 Glas Brühe (Klar geht instant)
1/2 Glas Milch
4 Scheibchen Käse (da geht alles was der Kühlschrank hergibt)
etwas Pfeffer und Salz zum Abschmecken (Ich habe noch Sriracha dazu gegeben)
In einem Topf zerlassen wir die Butter und geben dann das Mehl hinzu, schön mit einem Schneebesen verrühren...Es dürfen keine kleinen Klümpchen mehr zu sehen sein.
Lasst das Ganze nur ganz kurz etwas Farbe bekommen. (ein leichtes Beige)
Nun gebt ihr unter Rühren die Milch dazu und lasst es aufkochen, es wird jetzt schön sämig.
Dann kommt die Brühe hinzu, wieder aufkochen lassen.
Zu guter Letzt reißt ihr den Käse in kleine Stückchen und gebt ihn dazu, er muss sich unter rühren auflösen. Nun haben wir eine schöne, sämige Soße die ihr nach Belieben abschmecken könnt.
Gebt dann direkt die Nudeln dazu, verrührt alles und voila. :)
Mit etwas Schinken wird so eine leckere Käse/Schinken Soße daraus.
Halbiert ihr die Menge an Flüssigkeit, könnt ihr das Ganze als Dip für Nachos nutzen. (sau lecker...denkt nicht an die Kalorien)
Diese Kleinigkeite geht wirklich fix. Mich kostet sie immer überwindung, denn ich esse keine Meeresfrüchte...Das heißt: Ich schmecke sie auch nicht ab. Mein Mann liebt die Teilchen, sie gehen schnell und sie passen auf jedes warme Buffet.
Wir brauchen:
Scampi, am Besten frische Tierchen . TK Produkte schmecken laut Aussage meines Mannes total fad.
Knoblauch, fein gehackt (2 Zehen)
etwas Petersilie frei nach Schnauze
etwas Butter für die Pfanne.
Salz zum Abschmecken
Und so gehts:
Ich wasche die Ekelshrimpi....äääääh...Scampi immer noch mal ab und tupfe sie trocken. Ich kaufe sie so, wie ihr sie auf dem Foto oben schon seht. Das macht die Verarbeitung für mich nicht ganz so schlimm *grins*
Nun schälen wir den Knobi und hacken ihn ziemlich fein, mit der Petersilie verfahren wir genauso.
In die Pfanne kommt nun die Butter, bitte lasst sie auf kleiner Hitze schmelzen. Butter kann schnell anbrennen und dann dürft ihr von vorn beginnen...Also...in der Ruhe liegt die Kraft.
Gebt den Knoblauch dazu und schwenkt ihn in der Butter. Lasst ihn ruhig ein paar Minuten ziehen und werft dann die Scampis dazu. Lasst die Scampis nicht zu lange braten, sonst werden sie enorm trocken. Sie sollen lediglich ein wenig in der Knoblauchbutter gar ziehen, nach Bedarf mit Salz abschmecken.
Zum Schluss könnt ihr die Petersilie dazu geben. Ich habe das Ganze noch mit ein bisschen Chili verfeinert.
Und das wars schon. Ab auf den Tisch damit und fertig :)
Pesto geht immer und Dieses ist wieder mal flott gemacht und super variabel. Ich nutze es natürlich für Nudeln, aber auch auf einer Scheibe Brot ist diese schnelle Perle nicht zu verachten.
Wir brauchen:
- 2 Hände voll Feldsalat
- 2 Hände voll Parmesan
- 8 getrocknete Tomatenhälften (die in Öl)
- 1 TL Kräutersalz
- etwas Pfeffer
- etwas Chili
-einen guten Schuss Olivenöl
So geht´s:
Einfach alles mit dem Pürrierstab zu einer homogenen Masse vermixen, dann in Gläschen abfüllen und mit Öl bedecken.
Das Pesto hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche wenn man es immer wieder mit Öl bedeckt hält.
Dieses Pesto ist eine super Grundlage für viele leckere Rezepte.
Wir brauchen:
- 2 Hände voll Feldsalat
- 2 Hände voll Parmesan
- 8 getrocknete Tomatenhälften (die in Öl)
- 1 TL Kräutersalz
- etwas Pfeffer
- etwas Chili
-einen guten Schuss Olivenöl
So geht´s:
Einfach alles mit dem Pürrierstab zu einer homogenen Masse vermixen, dann in Gläschen abfüllen und mit Öl bedecken.
Das Pesto hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche wenn man es immer wieder mit Öl bedeckt hält.
Dieses Pesto ist eine super Grundlage für viele leckere Rezepte.
Fast jeder liebt Nudeln. Selbstgemacht sind uns keine Grenzen gesetzt und zudem können wir so auch auf Dinge verzichten, die wir nicht so gut vertragen. Daher ist dieses Rezept heute mal: VEGAN.
Nudelteig für 3 Personen:
410g Hartweißengrieß
190ml heißes Wasser
Gebt einfach den Grieß in eine Schüssel und macht eine kleine Mulde in die Mitte. Nun gebt ihr in Diese, das heiße Wasser.
Mit dem Mixer, mit Knethaken, Mixt ihr nun alles gut durch.
Nun knetet ihr alles mit euren Händen zu einem Teig und lasst diesen, in Frischhaltefolie gewickelt, 45 Minuten im Kühlschrank verweilen.
Jetzt kneten wir den Teig noch mal gut durch. Er muss elastisch sein und darf nicht kleben, dann könnt ihr ihn durch eine Nudelmaschine jagen oder ihr habt sowas Tolles nicht....wie ich....dann nehmt ein Nudelholz und gönnt euch ordentlich Armtraining, denn er Teig muss dünn ausgerollt werden.
Dann könnt ihr ihn so formen wie ihr mögt. Ich habe Bandnudeln geschnitten.
Gekocht werden sie 3 Minuten in nicht sprudelnd kochendem Wasser...Sie zerreißen euch sonst.
Diese Nudeln könnt ihr auch eine Woche bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann wie handelsübliche Nudeln aufbewahren.
Ich mag sie am Liebsten frisch. :)
Nudelteig für 3 Personen:
410g Hartweißengrieß
190ml heißes Wasser
Gebt einfach den Grieß in eine Schüssel und macht eine kleine Mulde in die Mitte. Nun gebt ihr in Diese, das heiße Wasser.
Mit dem Mixer, mit Knethaken, Mixt ihr nun alles gut durch.
Nun knetet ihr alles mit euren Händen zu einem Teig und lasst diesen, in Frischhaltefolie gewickelt, 45 Minuten im Kühlschrank verweilen.
Jetzt kneten wir den Teig noch mal gut durch. Er muss elastisch sein und darf nicht kleben, dann könnt ihr ihn durch eine Nudelmaschine jagen oder ihr habt sowas Tolles nicht....wie ich....dann nehmt ein Nudelholz und gönnt euch ordentlich Armtraining, denn er Teig muss dünn ausgerollt werden.
Dann könnt ihr ihn so formen wie ihr mögt. Ich habe Bandnudeln geschnitten.
Gekocht werden sie 3 Minuten in nicht sprudelnd kochendem Wasser...Sie zerreißen euch sonst.
Diese Nudeln könnt ihr auch eine Woche bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann wie handelsübliche Nudeln aufbewahren.
Ich mag sie am Liebsten frisch. :)
Ich bin Pesto Suchti und selbstgemacht schmeckt es umso besser.
Es ist lecker, du weißt was drin ist uuuund du kannst es im Kühlschrank ruhig ein paar Tage verweilen lassen.
Wir werfen
drei Hände voll Rucola
eine Hand voll Pinienkerne
zwei Hände voll geraspelten Parmesan
eine Zehe Knoblauch
etwas Salz und Pfeffer
und ein halbes Glas wertiges Olivenöl
in ein hohes Gefäß und rücken dem Ganzen mit dem Pürrierstab beileibe, bis die Masse eure gewünschte Konsistenz hat. Ist es auch zu "fest", nehmt einfach etwas mehr Öl.
Dieses Pesto kann euch durch eine Woche begleiten, mit vielen tollen Rezepten. Im Kühlschrank aufbewahrt und mit etwas Öl übergossen, hält sich das Ganze wirklich gut.
Es folgen natürlich leckere Rezeptideen mit diesem Pesto :)
Es ist lecker, du weißt was drin ist uuuund du kannst es im Kühlschrank ruhig ein paar Tage verweilen lassen.
Wir werfen
drei Hände voll Rucola
eine Hand voll Pinienkerne
zwei Hände voll geraspelten Parmesan
eine Zehe Knoblauch
etwas Salz und Pfeffer
und ein halbes Glas wertiges Olivenöl
in ein hohes Gefäß und rücken dem Ganzen mit dem Pürrierstab beileibe, bis die Masse eure gewünschte Konsistenz hat. Ist es auch zu "fest", nehmt einfach etwas mehr Öl.
Dieses Pesto kann euch durch eine Woche begleiten, mit vielen tollen Rezepten. Im Kühlschrank aufbewahrt und mit etwas Öl übergossen, hält sich das Ganze wirklich gut.
Es folgen natürlich leckere Rezeptideen mit diesem Pesto :)
Nein, ihr seid keine Idioten. Man sagt ja oftmals: "Ich bin zu blöd für...".
Das galt bei mir tatsächlich jahrelang für Hefeteig. In meiner Jugend bin ich immer verzweifelt. Dabei ist es wirklich ein Klacks, wenn man den Dreh raus hat und sich vor allem Zeit lässt. Jep, genau... Z E I T. Hefeteig mag keinen Stress, er ist ein ruhiger Geselle.
Wie ich den normalen Hefeteig mache, zeige ich euch zu einem anderen Zeitpunkt.
Heute geht es hier um Pizzateig. Ja, der ist absolut idiotensicher...Ich verspreche es. Ihr müsst nur einfach alles genau so machen wie ich es hier schreibe. Ganz easy... und schmeckt genauso lecker wie der beim Italiener!
So und los gehts mit den Zutaten, sind ganz wenige:
300g Mehl (ich backe immer mit dem Aurora Weizenmehl...jeder hat ja so seinen Favoriten)
130 ml Wasser
4 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1/4 Würfel Hefe (Hefe halbieren, Hälfte noch mal halbieren...tadaaa...viertel)
ein sauberes Geschirrtuch
einen dicken Holzkochlöffel oder etwas Ähnliches
So und nun wird es wirklich einfach.
Das Wasser MUSS lauwarm sein und ich meine damit lauwarm...handwarm. Bist du dir nicht sicher mit der Wärme, nimm lieber etwas kühler. Hefe mag es nicht zu heiß...Will heißen: Wird sonst nix.
In dieses wirklich lauwarme Wasser krümelst du nun die Hefe und verrührst das Ganze, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Ja, auflösen....Ganz. Nun kommt das Öl hinzu und dann kurz umrühren. Oma sagt immer Hefe mag keine Fette. Sie hasst aber im Grunde nur Butter und Margarine im Direktkontakt. Keine Panik, rein damit...kurz rühren. Bei Seite stellen.
Das Mehl kommt in eine Schüssel, Salz drauf... und darauf kommt nun das Hefewasser mit dem Öl.
Nun kommen die Knethaken an den Mixer und du knetest damit die Masse ordentlich durch.
Der Teig ist dann genau richtig, wenn er nicht mehr um jeden Preis am Haken kleben bleiben möchte.
Worst Cases und Lösungen:
Teig krümelt: Etwas Öl hinzu und weiter mixen.
Teig klebt: Mehr Mehl hinzu, immer nur Löffelchenweise.
So. Jetzt gehts richtig los. Forme den Teig zu einer Kugel, knete falls er noch nicht homogen ist kurz durch und lege ihn zurück in die Schüssel.
Jetzt schaltest du den Ofen an... Ober- Unterhitze...und zwar auf UNTER 50 Grad...Ja das geht. Zwischen 25/30 Grad ist super. Du denkst der Ofen beginnt bei 50? Nein, der kann auch weniger...Das Rädchen nur ein Nü drehen. Alles fein.
Im Ofen hast du das Rost auf der mittleren Schiene.
Jetzt machst du das Geschirrhandtuch nass, mit warmen Wasser und wringst es gut aus. Dieses Tuch legst du über die Schüssel und schlägst es nach unten um
Soooo und jetzt verfrachtest du den Teig in den Ofen auf das Rost, mit dem Tuch darüber. Alles richtig, das muss so sein.
Jetzt schnappst du dir den Holzkochlöffel und klemmst ihn beim Schließen der Ofenklappe einfach dazwischen, so dass der Ofen nicht vollständig geschlossen ist.
Puuuuuh, war einfach oder? Jaaaa, jetzt wird es doof für Ungeduldige:
Nimm dir ein gutes Buch, koche dir einen Tee und entspanne etwas...Schau gern... Alternativ gehst du Zocken, da vergisst man eh die Zeit... Whatever, beschäftige dich einfach mal 50 Minuten anderweitig.
Dann wanderst du zum Ofen, holst deinen Teig heraus, entfernst das Geschirrtuch und erfreust dich an deinem toll aufgegangenem Hefeteig. Klopf dir selbst auf die Schulter.
Jetzt kannst du den Teig normal weiter verarbeiten. Bitte immer auf etwas Mehl ausrollen. Mit einem NudelHOLZ geht es am Besten, ja...die aus Holz...kein Alu, kein sonstwas...
Ich rolle den Teig immer recht dünn aus, unter 4mm. Und belege ihn dann wie ich möchte. Gebacken wird er auf der höhsten Stufe, die mein Herd zu bieten hat...Ich würde dir gern sagen wie viel das ist...aber die Anzeige ist ziemlich verwaschen. Fertig ist er dann, wenn er goldbraun ist.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.
Das galt bei mir tatsächlich jahrelang für Hefeteig. In meiner Jugend bin ich immer verzweifelt. Dabei ist es wirklich ein Klacks, wenn man den Dreh raus hat und sich vor allem Zeit lässt. Jep, genau... Z E I T. Hefeteig mag keinen Stress, er ist ein ruhiger Geselle.
Wie ich den normalen Hefeteig mache, zeige ich euch zu einem anderen Zeitpunkt.
Heute geht es hier um Pizzateig. Ja, der ist absolut idiotensicher...Ich verspreche es. Ihr müsst nur einfach alles genau so machen wie ich es hier schreibe. Ganz easy... und schmeckt genauso lecker wie der beim Italiener!
So und los gehts mit den Zutaten, sind ganz wenige:
300g Mehl (ich backe immer mit dem Aurora Weizenmehl...jeder hat ja so seinen Favoriten)
130 ml Wasser
4 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1/4 Würfel Hefe (Hefe halbieren, Hälfte noch mal halbieren...tadaaa...viertel)
ein sauberes Geschirrtuch
einen dicken Holzkochlöffel oder etwas Ähnliches
So und nun wird es wirklich einfach.
Das Wasser MUSS lauwarm sein und ich meine damit lauwarm...handwarm. Bist du dir nicht sicher mit der Wärme, nimm lieber etwas kühler. Hefe mag es nicht zu heiß...Will heißen: Wird sonst nix.
In dieses wirklich lauwarme Wasser krümelst du nun die Hefe und verrührst das Ganze, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Ja, auflösen....Ganz. Nun kommt das Öl hinzu und dann kurz umrühren. Oma sagt immer Hefe mag keine Fette. Sie hasst aber im Grunde nur Butter und Margarine im Direktkontakt. Keine Panik, rein damit...kurz rühren. Bei Seite stellen.
Das Mehl kommt in eine Schüssel, Salz drauf... und darauf kommt nun das Hefewasser mit dem Öl.
Nun kommen die Knethaken an den Mixer und du knetest damit die Masse ordentlich durch.
Der Teig ist dann genau richtig, wenn er nicht mehr um jeden Preis am Haken kleben bleiben möchte.
Worst Cases und Lösungen:
Teig krümelt: Etwas Öl hinzu und weiter mixen.
Teig klebt: Mehr Mehl hinzu, immer nur Löffelchenweise.
So. Jetzt gehts richtig los. Forme den Teig zu einer Kugel, knete falls er noch nicht homogen ist kurz durch und lege ihn zurück in die Schüssel.
Jetzt schaltest du den Ofen an... Ober- Unterhitze...und zwar auf UNTER 50 Grad...Ja das geht. Zwischen 25/30 Grad ist super. Du denkst der Ofen beginnt bei 50? Nein, der kann auch weniger...Das Rädchen nur ein Nü drehen. Alles fein.
Im Ofen hast du das Rost auf der mittleren Schiene.
Jetzt machst du das Geschirrhandtuch nass, mit warmen Wasser und wringst es gut aus. Dieses Tuch legst du über die Schüssel und schlägst es nach unten um
Soooo und jetzt verfrachtest du den Teig in den Ofen auf das Rost, mit dem Tuch darüber. Alles richtig, das muss so sein.
Jetzt schnappst du dir den Holzkochlöffel und klemmst ihn beim Schließen der Ofenklappe einfach dazwischen, so dass der Ofen nicht vollständig geschlossen ist.
Puuuuuh, war einfach oder? Jaaaa, jetzt wird es doof für Ungeduldige:
Nimm dir ein gutes Buch, koche dir einen Tee und entspanne etwas...Schau gern... Alternativ gehst du Zocken, da vergisst man eh die Zeit... Whatever, beschäftige dich einfach mal 50 Minuten anderweitig.
Dann wanderst du zum Ofen, holst deinen Teig heraus, entfernst das Geschirrtuch und erfreust dich an deinem toll aufgegangenem Hefeteig. Klopf dir selbst auf die Schulter.
Jetzt kannst du den Teig normal weiter verarbeiten. Bitte immer auf etwas Mehl ausrollen. Mit einem NudelHOLZ geht es am Besten, ja...die aus Holz...kein Alu, kein sonstwas...
Ich rolle den Teig immer recht dünn aus, unter 4mm. Und belege ihn dann wie ich möchte. Gebacken wird er auf der höhsten Stufe, die mein Herd zu bieten hat...Ich würde dir gern sagen wie viel das ist...aber die Anzeige ist ziemlich verwaschen. Fertig ist er dann, wenn er goldbraun ist.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.
Wir lieben Knoblauch. Da die lecker würzige Knolle zu so vielen Gerichten passt, teile ich hier mein Rezept mit euch.
Es geht vor allem super schnell und ist auch sofort einsatzbereit.
Als was? Unter Anderem als:
- Würzige, kalte Soße
- Marinade für Fleisch
- Warme Soße zu Nudeln
und und und.....
So wird sie gemacht:
Zutaten:
- Rucola
- ca. 200ml Olivenöl
- Knoblauch (so viel ihr wollt)
- evtl Chili (wir mögen es schärfer)
- etwas Meersalz
- etwas Pfeffer
Salz und Pfeffer im Mörser zerstoßen und bei Seite stellen
Nun alle restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben Das Öl am Besten zum Schluss.
Jetzt wird alles mit einem Pürrierstab zu einer homogenen Masse pürriert und in ein Glas gegeben.
Im Kühlschrank hält sie sich gut eine Woche und passt zu unglaublich vielen Speisen.
Viel Spaß beim Nachmachen. :)
Es geht vor allem super schnell und ist auch sofort einsatzbereit.
Als was? Unter Anderem als:
- Würzige, kalte Soße
- Marinade für Fleisch
- Warme Soße zu Nudeln
und und und.....
So wird sie gemacht:
Zutaten:
- Rucola
- ca. 200ml Olivenöl
- Knoblauch (so viel ihr wollt)
- evtl Chili (wir mögen es schärfer)
- etwas Meersalz
- etwas Pfeffer
Salz und Pfeffer im Mörser zerstoßen und bei Seite stellen
Nun alle restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben Das Öl am Besten zum Schluss.
Jetzt wird alles mit einem Pürrierstab zu einer homogenen Masse pürriert und in ein Glas gegeben.
Im Kühlschrank hält sie sich gut eine Woche und passt zu unglaublich vielen Speisen.
Viel Spaß beim Nachmachen. :)
Pommes mag fast jeder gern, nur schmecken die meisten Gekauften eher fad und der Geschmack von Kartoffel ist meist...kaum gegeben.
Selbstgemachte Pommes schmecken nicht nur besser, sie sind auch im Gegensatz zu den meisten Industriefritten: VEGAN!
Die Zubereitung ist super einfach, wir brauchen:
- Eine Stange Pflanzenfett, wer nicht auf Palm als Inhaltsstoff steht kennt sicher einiger Alternativen.
- Festkochende, große, Bio Kartoffeln. Ich nehme für 2 Personen immer 3-4 Kartoffeln.
Und los geht´s:
Kartoffeln waschen, kurz abtrocknen und dann in die gewünschte Form schneiden. Die Kartoffeln geben wir nun in eine Schale mit Wasser. Ich lasse sie dann meist eine halbe Stunde so stehen und lasse in der Zeit das Fett in einem großen Topf aus Gusseisen schmelzen.
Nun wird das Wasser abgegossen und die Kartoffeln etwas mit Zewa trocken getupft.
Ist das Fett heiß, wenn kleine Blasen an einem Kochlöffel aufsteigen, werden die Pommes in das Fett gegeben. Dort bleiben sie für die erste Runde für ca. 8-10 Minuten.
Dann fische man die Pommes aus dem Fett, vorsicht heiß (geht am Besten mit einem Schaumlöffel aus Edelstahl), aus dem Fett und lässt sie auf Zewa gut abtropfen.
Nun kommen sie für die zweite Runde in das Fett. Dort lasse ich sie so lange, bis sie den gewünschten Bräunngsgrad erreicht haben.
Nun werden sie nochmals auf ein Zewa gelegt zum Abtropfen und können dann mit Gewürzen nach Gesmack, serviert werden. Ich serviere gern in einer Tonschale auf Backpapier, dies saugt auch noch etwas Fett auf und die Pommes liegen nicht so schwer im Magen.
Guten Appetit :)
Gutes Fleisch ist nicht gerade günstig,
aber dafür umso köstlicher und in der Qualität meist unschlagbar.
Während mein Lebensgefährte also dry aged beef für seine Burger nutzt,
gehe ich her und betreibe "Resteverwertung". Aus den Abschnitten, Gott
sei Dank fallen nicht so viele an, koche ich uns gern eine Brühe mit
Eierstich und Kräuterflädle. Diese Brühe bringt durch das Dry Aged Beef
unglaublich viel Geschmack mit.














