Das Grundrezept für die Pizzastangen habe ich euch ja schon gepostet. Hier zeige ich euch meine liebste Füllmethode und sie schmecken wie die vom Bäcker (Mein Lebensgefährte verspachtelt sie im nu).
Ich nehme dafür:
- geriebenen, herzhaften Käse
- mein Feldsalat-Tomaten Pesto
- etwas Mohn
- ein Ei zum bestreichen des Teiges
Wir brauchen von dem Teig 3 gleich große Teile. Also teilen wir den Teig einfach in 3 Stücke und rollen ihn wirklich schön dünn aus.
auf das erste Teil streichen wir großzügig das Pesto und legen die zweite Lage Teig auf.
Auf dieses Teilchen streuen wir den Käse, ruhig großzügig... ;)
Nun legen wir das 3. Teil auf und bestreichen es mit gequirltem Ei.
Nun wird der Teig in Streifen geschnitten, die Teile eingedreht, mit Mohn bestreut und gebacken. Ich backe bei 200 Grad Ober- Unterhitze für ca 20 Minuten.
Man kann die Stangen auch super einfrieren, um sie dann frisch aufzubacken z.B. für die Arbeit.
Dafür einfach zu 2/3 fertig backen, auskühlen lassen und dann einfrieren. Bei Hunger einfach kurz aufbacken. Vorher mit etwas Wasser bestäuben.
Ich wünsche euch guten Appetit.
Kennt ihr noch diese leckeren Pizzastangen vom Bäcker? Ja? Dann wisst ihr auch, dass sie mittlerweile echt teuer geworden sind...Man kann sie viel besser und leckerer selbst machen. Das Grundrezept für den Teig ist vegan. Die Füllung variabel.
Man kann ihn super vorbereiten und durch die vielen Möglichkeiten zu füllen jedem Besuch gerecht werden.
Hier ist das Basisrezept für euch:
- 500g Dinkelvollkornmehl oder Roggenvollkornmehl
- 1 TL Kräutersalz
- 1 TL Chili
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL Zwiebeln (granuliert oder stückig)
- 1 TL Pfeffer ( kurz im Mörser zerstoßen)
- 1 TL Rosmarin
- 2 TL Kräuter der Provence
- 1 Päckchen fertigen Sauerteig (z.B. Seitenbacher)
- 1/4 von einem Hefewürfel
- 200 ml lauwarmes Wasser
- 1 EL Olivenöl
So geht´s:
Löst die Hefe im lauwarmen Wasser auf und gebt einen Schuss Olivenöl dazu.
Mischt alle trockenen Zutaten zusammen und macht eine Mulde in die Mitte, dort kommt der Sauerteig hinein. Nun gießt ihr das Wasser- Hefegemisch dazu und knetet alles zu einem Teig.
Diesen lasst ihr 40 Minuten an einem warmen, nicht zugigem Ort gehen ( Bitte mit einem feuchten Tuch abdecken)
Nun könnt ihr den Teig entweder so ausrollen, zu Stangen formen und backen (200 Grad für ca 20 Minuten)...oder ihr füllt ihn noch lecker.
Man kann ihn super vorbereiten und durch die vielen Möglichkeiten zu füllen jedem Besuch gerecht werden.
Hier ist das Basisrezept für euch:
- 500g Dinkelvollkornmehl oder Roggenvollkornmehl
- 1 TL Kräutersalz
- 1 TL Chili
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL Zwiebeln (granuliert oder stückig)
- 1 TL Pfeffer ( kurz im Mörser zerstoßen)
- 1 TL Rosmarin
- 2 TL Kräuter der Provence
- 1 Päckchen fertigen Sauerteig (z.B. Seitenbacher)
- 1/4 von einem Hefewürfel
- 200 ml lauwarmes Wasser
- 1 EL Olivenöl
So geht´s:
Löst die Hefe im lauwarmen Wasser auf und gebt einen Schuss Olivenöl dazu.
Mischt alle trockenen Zutaten zusammen und macht eine Mulde in die Mitte, dort kommt der Sauerteig hinein. Nun gießt ihr das Wasser- Hefegemisch dazu und knetet alles zu einem Teig.
Diesen lasst ihr 40 Minuten an einem warmen, nicht zugigem Ort gehen ( Bitte mit einem feuchten Tuch abdecken)
Nun könnt ihr den Teig entweder so ausrollen, zu Stangen formen und backen (200 Grad für ca 20 Minuten)...oder ihr füllt ihn noch lecker.
Dieses Rezept liebe ich total. Warum? Weil ich als Mensch mit Lactoseproblem es ohne Probleme essen kann und meine veganen Freunde auch.
Es ist wirklich simpel und schnell gemacht, wenn man mal von den "Gehzeiten" absieht :)
Es passt ideal auf jedes Buffet und zu jeder Brotzeit.
Wir brauchen:
2 kleine Zwiebeln
500g Dinkelmehl
250ml lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe (Hefe ist vegan, nachzulesen auf div. Veganblogs)
1 Päckchen Seitenbacher Natursauerteig (der ist vegan, nachzulesen auf der Seitenbacher Homepage)
2 TL Salz
wer mag: Pinienkerne
Und so gehts:
Die Zwiebeln würfeln und in Öl anbraten. Vom Herd nehmen.
Für den Teig erst alle trockenen Zutaten miteinander vermengen, nun den Sauerteig dazu geben, dann das Wasser und zum Schluss die Zwiebeln incl dem Öl in dem sie gebraten haben. Alles gut miteinander verkneten und in einer Schüssel für 30 Minuten (abgedeckt) gehen lassen. Unten seht ihr den Teig vor und nach dem "Gehen"
Jetzt formt ihr aus dem Teig zwei Baguettes und schneidet diese an der Oberfläche ein. Lasst sie noch ein Mal für 20 Minuten gehen.
Zum Schluss wird der Teig mit Wasser bepinselt und die Pinienkernchen aufgestreut.
Schiebt das ganze in den Ofen. Bei mir ist es Ober-Unterhitze, 200 Grad für ca. 20-30 Minuten. Schaut zwischendurch mal nach den Baguettes. Fertig sind sie, wenn sie hohl klingen beim "Draufklopfen".
Viel Freude beim Nachbacken und guten Appetit. :)
Es ist wirklich simpel und schnell gemacht, wenn man mal von den "Gehzeiten" absieht :)
Es passt ideal auf jedes Buffet und zu jeder Brotzeit.
Wir brauchen:
2 kleine Zwiebeln
500g Dinkelmehl
250ml lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe (Hefe ist vegan, nachzulesen auf div. Veganblogs)
1 Päckchen Seitenbacher Natursauerteig (der ist vegan, nachzulesen auf der Seitenbacher Homepage)
2 TL Salz
wer mag: Pinienkerne
Und so gehts:
Die Zwiebeln würfeln und in Öl anbraten. Vom Herd nehmen.
Für den Teig erst alle trockenen Zutaten miteinander vermengen, nun den Sauerteig dazu geben, dann das Wasser und zum Schluss die Zwiebeln incl dem Öl in dem sie gebraten haben. Alles gut miteinander verkneten und in einer Schüssel für 30 Minuten (abgedeckt) gehen lassen. Unten seht ihr den Teig vor und nach dem "Gehen"
Jetzt formt ihr aus dem Teig zwei Baguettes und schneidet diese an der Oberfläche ein. Lasst sie noch ein Mal für 20 Minuten gehen.
Zum Schluss wird der Teig mit Wasser bepinselt und die Pinienkernchen aufgestreut.
Schiebt das ganze in den Ofen. Bei mir ist es Ober-Unterhitze, 200 Grad für ca. 20-30 Minuten. Schaut zwischendurch mal nach den Baguettes. Fertig sind sie, wenn sie hohl klingen beim "Draufklopfen".
Viel Freude beim Nachbacken und guten Appetit. :)
Nein, ihr seid keine Idioten. Man sagt ja oftmals: "Ich bin zu blöd für...".
Das galt bei mir tatsächlich jahrelang für Hefeteig. In meiner Jugend bin ich immer verzweifelt. Dabei ist es wirklich ein Klacks, wenn man den Dreh raus hat und sich vor allem Zeit lässt. Jep, genau... Z E I T. Hefeteig mag keinen Stress, er ist ein ruhiger Geselle.
Wie ich den normalen Hefeteig mache, zeige ich euch zu einem anderen Zeitpunkt.
Heute geht es hier um Pizzateig. Ja, der ist absolut idiotensicher...Ich verspreche es. Ihr müsst nur einfach alles genau so machen wie ich es hier schreibe. Ganz easy... und schmeckt genauso lecker wie der beim Italiener!
So und los gehts mit den Zutaten, sind ganz wenige:
300g Mehl (ich backe immer mit dem Aurora Weizenmehl...jeder hat ja so seinen Favoriten)
130 ml Wasser
4 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1/4 Würfel Hefe (Hefe halbieren, Hälfte noch mal halbieren...tadaaa...viertel)
ein sauberes Geschirrtuch
einen dicken Holzkochlöffel oder etwas Ähnliches
So und nun wird es wirklich einfach.
Das Wasser MUSS lauwarm sein und ich meine damit lauwarm...handwarm. Bist du dir nicht sicher mit der Wärme, nimm lieber etwas kühler. Hefe mag es nicht zu heiß...Will heißen: Wird sonst nix.
In dieses wirklich lauwarme Wasser krümelst du nun die Hefe und verrührst das Ganze, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Ja, auflösen....Ganz. Nun kommt das Öl hinzu und dann kurz umrühren. Oma sagt immer Hefe mag keine Fette. Sie hasst aber im Grunde nur Butter und Margarine im Direktkontakt. Keine Panik, rein damit...kurz rühren. Bei Seite stellen.
Das Mehl kommt in eine Schüssel, Salz drauf... und darauf kommt nun das Hefewasser mit dem Öl.
Nun kommen die Knethaken an den Mixer und du knetest damit die Masse ordentlich durch.
Der Teig ist dann genau richtig, wenn er nicht mehr um jeden Preis am Haken kleben bleiben möchte.
Worst Cases und Lösungen:
Teig krümelt: Etwas Öl hinzu und weiter mixen.
Teig klebt: Mehr Mehl hinzu, immer nur Löffelchenweise.
So. Jetzt gehts richtig los. Forme den Teig zu einer Kugel, knete falls er noch nicht homogen ist kurz durch und lege ihn zurück in die Schüssel.
Jetzt schaltest du den Ofen an... Ober- Unterhitze...und zwar auf UNTER 50 Grad...Ja das geht. Zwischen 25/30 Grad ist super. Du denkst der Ofen beginnt bei 50? Nein, der kann auch weniger...Das Rädchen nur ein Nü drehen. Alles fein.
Im Ofen hast du das Rost auf der mittleren Schiene.
Jetzt machst du das Geschirrhandtuch nass, mit warmen Wasser und wringst es gut aus. Dieses Tuch legst du über die Schüssel und schlägst es nach unten um
Soooo und jetzt verfrachtest du den Teig in den Ofen auf das Rost, mit dem Tuch darüber. Alles richtig, das muss so sein.
Jetzt schnappst du dir den Holzkochlöffel und klemmst ihn beim Schließen der Ofenklappe einfach dazwischen, so dass der Ofen nicht vollständig geschlossen ist.
Puuuuuh, war einfach oder? Jaaaa, jetzt wird es doof für Ungeduldige:
Nimm dir ein gutes Buch, koche dir einen Tee und entspanne etwas...Schau gern... Alternativ gehst du Zocken, da vergisst man eh die Zeit... Whatever, beschäftige dich einfach mal 50 Minuten anderweitig.
Dann wanderst du zum Ofen, holst deinen Teig heraus, entfernst das Geschirrtuch und erfreust dich an deinem toll aufgegangenem Hefeteig. Klopf dir selbst auf die Schulter.
Jetzt kannst du den Teig normal weiter verarbeiten. Bitte immer auf etwas Mehl ausrollen. Mit einem NudelHOLZ geht es am Besten, ja...die aus Holz...kein Alu, kein sonstwas...
Ich rolle den Teig immer recht dünn aus, unter 4mm. Und belege ihn dann wie ich möchte. Gebacken wird er auf der höhsten Stufe, die mein Herd zu bieten hat...Ich würde dir gern sagen wie viel das ist...aber die Anzeige ist ziemlich verwaschen. Fertig ist er dann, wenn er goldbraun ist.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.
Das galt bei mir tatsächlich jahrelang für Hefeteig. In meiner Jugend bin ich immer verzweifelt. Dabei ist es wirklich ein Klacks, wenn man den Dreh raus hat und sich vor allem Zeit lässt. Jep, genau... Z E I T. Hefeteig mag keinen Stress, er ist ein ruhiger Geselle.
Wie ich den normalen Hefeteig mache, zeige ich euch zu einem anderen Zeitpunkt.
Heute geht es hier um Pizzateig. Ja, der ist absolut idiotensicher...Ich verspreche es. Ihr müsst nur einfach alles genau so machen wie ich es hier schreibe. Ganz easy... und schmeckt genauso lecker wie der beim Italiener!
So und los gehts mit den Zutaten, sind ganz wenige:
300g Mehl (ich backe immer mit dem Aurora Weizenmehl...jeder hat ja so seinen Favoriten)
130 ml Wasser
4 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1/4 Würfel Hefe (Hefe halbieren, Hälfte noch mal halbieren...tadaaa...viertel)
ein sauberes Geschirrtuch
einen dicken Holzkochlöffel oder etwas Ähnliches
So und nun wird es wirklich einfach.
Das Wasser MUSS lauwarm sein und ich meine damit lauwarm...handwarm. Bist du dir nicht sicher mit der Wärme, nimm lieber etwas kühler. Hefe mag es nicht zu heiß...Will heißen: Wird sonst nix.
In dieses wirklich lauwarme Wasser krümelst du nun die Hefe und verrührst das Ganze, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Ja, auflösen....Ganz. Nun kommt das Öl hinzu und dann kurz umrühren. Oma sagt immer Hefe mag keine Fette. Sie hasst aber im Grunde nur Butter und Margarine im Direktkontakt. Keine Panik, rein damit...kurz rühren. Bei Seite stellen.
Das Mehl kommt in eine Schüssel, Salz drauf... und darauf kommt nun das Hefewasser mit dem Öl.
Nun kommen die Knethaken an den Mixer und du knetest damit die Masse ordentlich durch.
Der Teig ist dann genau richtig, wenn er nicht mehr um jeden Preis am Haken kleben bleiben möchte.
Worst Cases und Lösungen:
Teig krümelt: Etwas Öl hinzu und weiter mixen.
Teig klebt: Mehr Mehl hinzu, immer nur Löffelchenweise.
So. Jetzt gehts richtig los. Forme den Teig zu einer Kugel, knete falls er noch nicht homogen ist kurz durch und lege ihn zurück in die Schüssel.
Jetzt schaltest du den Ofen an... Ober- Unterhitze...und zwar auf UNTER 50 Grad...Ja das geht. Zwischen 25/30 Grad ist super. Du denkst der Ofen beginnt bei 50? Nein, der kann auch weniger...Das Rädchen nur ein Nü drehen. Alles fein.
Im Ofen hast du das Rost auf der mittleren Schiene.
Jetzt machst du das Geschirrhandtuch nass, mit warmen Wasser und wringst es gut aus. Dieses Tuch legst du über die Schüssel und schlägst es nach unten um
Soooo und jetzt verfrachtest du den Teig in den Ofen auf das Rost, mit dem Tuch darüber. Alles richtig, das muss so sein.
Jetzt schnappst du dir den Holzkochlöffel und klemmst ihn beim Schließen der Ofenklappe einfach dazwischen, so dass der Ofen nicht vollständig geschlossen ist.
Puuuuuh, war einfach oder? Jaaaa, jetzt wird es doof für Ungeduldige:
Nimm dir ein gutes Buch, koche dir einen Tee und entspanne etwas...Schau gern... Alternativ gehst du Zocken, da vergisst man eh die Zeit... Whatever, beschäftige dich einfach mal 50 Minuten anderweitig.
Dann wanderst du zum Ofen, holst deinen Teig heraus, entfernst das Geschirrtuch und erfreust dich an deinem toll aufgegangenem Hefeteig. Klopf dir selbst auf die Schulter.
Jetzt kannst du den Teig normal weiter verarbeiten. Bitte immer auf etwas Mehl ausrollen. Mit einem NudelHOLZ geht es am Besten, ja...die aus Holz...kein Alu, kein sonstwas...
Ich rolle den Teig immer recht dünn aus, unter 4mm. Und belege ihn dann wie ich möchte. Gebacken wird er auf der höhsten Stufe, die mein Herd zu bieten hat...Ich würde dir gern sagen wie viel das ist...aber die Anzeige ist ziemlich verwaschen. Fertig ist er dann, wenn er goldbraun ist.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.
Ich muss euch etwas gestehen...ja, es ist ernst...
ICH KANN STOLLEN UND STOLLENGEBÄCK NICHT AUSSTEHEN!
Ja, es tut mir Leid...aber ich hasse Rosinen, Geleezeug und diese schlonzige Konsistenz. Ich entschuldige mich bei allen Stollenliebhabern dafür...Ehrlich... Tut mir auch Leid Oma, dass ich dir das früher nie gesagt habe wenn du uns die Ministollen mitgebracht hast...Die hat der Hund verschnasselt... *duck*
Nunja, aber für jeden der gern etwas leckeres, kuchiges im Advent mag...ja...für den habe ich hier ein anderes, tolles Rezept auf Lager.
Es ist ein super lockeres, saftiges Küchlein mit Karamel- und Speculatiusnoten. Einfach lecker und wirklich easy zu machen.
Der haken? Tja...Pack deinen Mixer ein (ok, für den Eischnee darfst du ihn rausholen) und hol den guten alten Kochlöffel aus Holz heraus...und einen Schneebesen, denn hier gehts ab mit purer Muskelkraft...wie bei Uroma.
Und das brauchen wir für die Küchlein:
ICH KANN STOLLEN UND STOLLENGEBÄCK NICHT AUSSTEHEN!
Ja, es tut mir Leid...aber ich hasse Rosinen, Geleezeug und diese schlonzige Konsistenz. Ich entschuldige mich bei allen Stollenliebhabern dafür...Ehrlich... Tut mir auch Leid Oma, dass ich dir das früher nie gesagt habe wenn du uns die Ministollen mitgebracht hast...Die hat der Hund verschnasselt... *duck*
Nunja, aber für jeden der gern etwas leckeres, kuchiges im Advent mag...ja...für den habe ich hier ein anderes, tolles Rezept auf Lager.
Es ist ein super lockeres, saftiges Küchlein mit Karamel- und Speculatiusnoten. Einfach lecker und wirklich easy zu machen.
Der haken? Tja...Pack deinen Mixer ein (ok, für den Eischnee darfst du ihn rausholen) und hol den guten alten Kochlöffel aus Holz heraus...und einen Schneebesen, denn hier gehts ab mit purer Muskelkraft...wie bei Uroma.
Und das brauchen wir für die Küchlein:
200 g richtig weiche Butter. Am Besten über Nacht rauslegen und nicht mit der Mikrowelle vergewaltigen.
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 EL milden Whiskey (Essen Kinder mit, nehmt einfach O-Saft oder Wasser)
6 Eigelb
6 Eiweiß
100 g Zucker
280 g Weizenmehl, 405er
3 TL Spekulatiusgewürz
½ Pck. Backpulver
50 ml Karamelsirup in
50ml lauwarme Milch gerührt.
30 g Kakaopulver, das Dunkle zum Backen ;)
Puderzucker zum verzieren
Und los gehts:
Die Butter wird nun mit 150g Zucker, dem Whisky und dem Vanillezucker schön cremig gerührt, ja...mit dem Schneebesen. Das geht wirklich flott.
Nun gibst du unter Rühren die Eigelbe in die Masse, nacheinander. Immer erst eins reinrühren.
Die Eiweiß schlägst du nun steif mit den 100g Zucker. Ja, hier darfst du einen Mixer nehmen. Hihi. Erst das Eiweiß halb steif schlagen, dann den Zucker hinzu.
Jetzt vermischt du das Mehl mit dem Backpulver und dem Spekulatiusgewürz.
So, nun gehts los.
Schnapp dir deinen Kochlöffel, am Besten einen mit Loch und gib ein wenig Mehl (sieben)
auf die cremige Eigelbmasse, dann einen Schluck von dem Karamell-milch Gemisch und einen großen Klecks Eischnee... Hebe es langsam unter die Masse. Schön unterschlagen. Diesen Vorgang wiederholst du so lange, bis Mehl, Karamellmilch und Eischnee verbraucht sind.
Nun einfach den Teig halbieren und das Kakaopulver unter die eine Hälfte heben.
Gebacken werden die Küchlein in den 6er Küchlein Formen, die gibt es u.a. auch von Dr. Oetker. Einfach den Teig wie bei einem normalen Marmorkuchen hineinfüllen (ca. 3/4 voll) und bei 170 Grad ca. 15 - 20 Min backen. Bitte macht zwischendurch den Stäbchentest.
Zum Schluss könnt ihr den Kuchen glasieren, oder klassisch mit Puderzucker verzieren.
Neben Omas leckeren Butterkeksen gibt es ein Gebäck, welches ich seit meiner Kindheit liebe: Hobelspäne.
Jedes Jahr habe ich sie mir von meiner Oma zum Geburtstag gewünscht und natürlich auch bekommen. Sie waren für mich immer das Größte. 2008 ist Oma verstorben und ich habe sie mir nur ab und an noch von meiner Mama gewünscht oder selbst gemacht... Aber das ist natürlich nicht das Gleiche, wenn ihr versteht...
Nun, ich habe mir gedacht: "Back sie doch einfach mal und servier sie dann deinem Mann, vielleicht schmecken sie ihm ja genauso gut und du kannst sie dann öfter machen..."
Gesagt getan, und ja: Sie schmecken ihm...und ich habe als ich den Geschmack auf der Zunge hatte, einen kleinen Flashback in die gute Alte Zeit.
Das Rezept möchte ich gern mit euch teilen und vielleicht mögt ihr sie ja auch so gerne.
Wenn ihr Kinder habt: Kinder lieben die Teilchen, jedenfalls jedes Kind welches mir bisher begegnet ist.
Das Ganze wird auch eine ordentliche Portion ;)
Und für die Hobelspäne brauchen wir:
Teig:
500g Weizenmehl
1 gestr. TL Backpulver
100g Zucker
etwas Backöl Zitrone
1 Fläschchen Backaroma Rum
3 Eier
4 EL Milch
125g Butter oder Margarine
Zum Ausbacken:
Öl, Kokosfett oder Schmalz (Ich nehme immer eine normale Fettstange)
einen großen Topf
Zum Bestäuben:
Puderzucker
Jetzt wird es Oldschool... ;)
Das Mehl und das Backpulver in ein Sieb geben und auf die Arbeitsfläche sieben. Dann drücken wir mit dem Handrücken eine Mulde in das Gemisch und geben in diese: Alle restlichen Zutaten bis auf die Butter, denn die wird in kleinen Flocken an die Seite gegeben.
Nun wird das Ganze von Innen nach Außen zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Jap, geknetet...Dauert ca. 5 - 10 Minuten.
Derweil erhitzen wir das Fett im Topf.
Nun wird der Teig dünn ausgerollt (unter 5mm) und in Streifen geschnitten. Ca. 3cm breit und 5cm lang. In der Mitte machen wir einen Schnitt und ziehen das eine Ende des Steifens durch den entstehenden Schlitz. Dadurch bekommen sie Späne die schöne Form.
Jetzt wird das Ganze im Fett ausgebacken und zwar zu einem leichten Goldbraun. Bitte lasst sie nicht zu dunkel werden. Es ist ein mürbes Gebäck, welches schnell zu dunkel wird und Das schmeckt leider nicht.
Dann auf etwas Küchenpapier gut abtropfen lassen. Ich lege sie alle nebeneinander und lasse sie dort, bis alle gebacken sind.
Zum Schluss werden die leckeren Späne mit Puderzucker bestäubt und sind dann fertig.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und Genießen.
Jedes Jahr habe ich sie mir von meiner Oma zum Geburtstag gewünscht und natürlich auch bekommen. Sie waren für mich immer das Größte. 2008 ist Oma verstorben und ich habe sie mir nur ab und an noch von meiner Mama gewünscht oder selbst gemacht... Aber das ist natürlich nicht das Gleiche, wenn ihr versteht...
Nun, ich habe mir gedacht: "Back sie doch einfach mal und servier sie dann deinem Mann, vielleicht schmecken sie ihm ja genauso gut und du kannst sie dann öfter machen..."
Gesagt getan, und ja: Sie schmecken ihm...und ich habe als ich den Geschmack auf der Zunge hatte, einen kleinen Flashback in die gute Alte Zeit.
Das Rezept möchte ich gern mit euch teilen und vielleicht mögt ihr sie ja auch so gerne.
Wenn ihr Kinder habt: Kinder lieben die Teilchen, jedenfalls jedes Kind welches mir bisher begegnet ist.
Das Ganze wird auch eine ordentliche Portion ;)
Und für die Hobelspäne brauchen wir:
Teig:
500g Weizenmehl
1 gestr. TL Backpulver
100g Zucker
etwas Backöl Zitrone
1 Fläschchen Backaroma Rum
3 Eier
4 EL Milch
125g Butter oder Margarine
Zum Ausbacken:
Öl, Kokosfett oder Schmalz (Ich nehme immer eine normale Fettstange)
einen großen Topf
Zum Bestäuben:
Puderzucker
Jetzt wird es Oldschool... ;)
Das Mehl und das Backpulver in ein Sieb geben und auf die Arbeitsfläche sieben. Dann drücken wir mit dem Handrücken eine Mulde in das Gemisch und geben in diese: Alle restlichen Zutaten bis auf die Butter, denn die wird in kleinen Flocken an die Seite gegeben.
Nun wird das Ganze von Innen nach Außen zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Jap, geknetet...Dauert ca. 5 - 10 Minuten.
Derweil erhitzen wir das Fett im Topf.
Nun wird der Teig dünn ausgerollt (unter 5mm) und in Streifen geschnitten. Ca. 3cm breit und 5cm lang. In der Mitte machen wir einen Schnitt und ziehen das eine Ende des Steifens durch den entstehenden Schlitz. Dadurch bekommen sie Späne die schöne Form.
Jetzt wird das Ganze im Fett ausgebacken und zwar zu einem leichten Goldbraun. Bitte lasst sie nicht zu dunkel werden. Es ist ein mürbes Gebäck, welches schnell zu dunkel wird und Das schmeckt leider nicht.
Dann auf etwas Küchenpapier gut abtropfen lassen. Ich lege sie alle nebeneinander und lasse sie dort, bis alle gebacken sind.
Zum Schluss werden die leckeren Späne mit Puderzucker bestäubt und sind dann fertig.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und Genießen.
Butterplätzchen kennt fast jeder von uns aus der Kindheit. Ich habe immer mit meiner Oma Butterplätzchen gebacken und dann herrlich mit der Zuckerglasur herumgematscht. Heute esse ich meine Plätzchen gern schlicht, sprich ohne all das Tam Tam um "Icing" und Co.
Heute zeige ich euch ein Rezept, welches wirklich einfach ist und relativ schnell gemacht.
Dieses Rezept kann super mit Kindern umgesetzt werden, da man so jemanden hat der für einen aussticht. ;)
Und los geht´s.
Zutaten:
500g Mehl
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
300g Butter (ja genau, es muss sich ja lohnen...legt sie am Besten NICHT in den Kühlschrank. Sie sollte weich sein, aber bitte nicht mit der Mikrowelle vergewaltigen)
2 Eigelb
1 Ei
etwas frisch abgeriebene Zitronenschale
eine Prise Salz
Das Mehl geben wir in eine Schüssel, zusammen mit dem Zucker und dem Vanillinzucker.
Nun wird eine Mulde in die Mitte gedrückt.
An den Rand des ganzen Spaßes geben wir die Butter...und zwar in Flöckchen, ganz genau...Arbeit.
In die Mulde kommen nun die Eigelb und das eine Ei.
Noch eine Prise Salz und etwas abgeriebene Zitronenschale drüber und dann wird alles mit den Knethaken zu einem schönen, homogenen Teig verknetet.
Bitte achtet darauf, dass die Butter komplett verknetet ist. Dann formt den Teig zu einer Kugel und packt ihn für 1 1/2 Stunden in den Kühlschrank.
Danach kann der Teig mit Hilfe von Mehl ausgerollt und verarbeitet werden.
Gebacken wird das Ganze auf der mittleren Schiene eures Ofens für 12 Minuten bei 180 Grad.
Die Plätzchen sind fertig wenn sie am Rand ganz leicht golden werden.
Lasst die Kekse auf dem Blech auskühlen und bedenkt: Sie sind nach dem Backen noch weich und werden erst durchs Auskühlen fest.
Für einen Zuckerguss mixt ihr einfach ein Eiweiß mit einem Paket Puderzucker (250g) und 4 Tropfen Wasser (Ja, Tropfen....bitte korrekt sein und lieber auch tröpfchenweise dazu geben, sonst habt ihr Puderzuckersuppe)
und streicht es dann auf die Plätzchen. :)
Heute zeige ich euch ein Rezept, welches wirklich einfach ist und relativ schnell gemacht.
Dieses Rezept kann super mit Kindern umgesetzt werden, da man so jemanden hat der für einen aussticht. ;)
Und los geht´s.
Zutaten:
500g Mehl
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
300g Butter (ja genau, es muss sich ja lohnen...legt sie am Besten NICHT in den Kühlschrank. Sie sollte weich sein, aber bitte nicht mit der Mikrowelle vergewaltigen)
2 Eigelb
1 Ei
etwas frisch abgeriebene Zitronenschale
eine Prise Salz
Das Mehl geben wir in eine Schüssel, zusammen mit dem Zucker und dem Vanillinzucker.
Nun wird eine Mulde in die Mitte gedrückt.
An den Rand des ganzen Spaßes geben wir die Butter...und zwar in Flöckchen, ganz genau...Arbeit.
In die Mulde kommen nun die Eigelb und das eine Ei.
Noch eine Prise Salz und etwas abgeriebene Zitronenschale drüber und dann wird alles mit den Knethaken zu einem schönen, homogenen Teig verknetet.
Bitte achtet darauf, dass die Butter komplett verknetet ist. Dann formt den Teig zu einer Kugel und packt ihn für 1 1/2 Stunden in den Kühlschrank.
Danach kann der Teig mit Hilfe von Mehl ausgerollt und verarbeitet werden.
Gebacken wird das Ganze auf der mittleren Schiene eures Ofens für 12 Minuten bei 180 Grad.
Die Plätzchen sind fertig wenn sie am Rand ganz leicht golden werden.
Lasst die Kekse auf dem Blech auskühlen und bedenkt: Sie sind nach dem Backen noch weich und werden erst durchs Auskühlen fest.
Für einen Zuckerguss mixt ihr einfach ein Eiweiß mit einem Paket Puderzucker (250g) und 4 Tropfen Wasser (Ja, Tropfen....bitte korrekt sein und lieber auch tröpfchenweise dazu geben, sonst habt ihr Puderzuckersuppe)
und streicht es dann auf die Plätzchen. :)









