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Diese Kleinigkeite geht wirklich fix. Mich kostet sie immer überwindung, denn ich esse keine Meeresfrüchte...Das heißt: Ich schmecke sie auch nicht ab. Mein Mann liebt die Teilchen, sie gehen schnell und sie passen auf jedes warme Buffet.

 
Wir brauchen:

Scampi, am Besten frische Tierchen . TK Produkte schmecken laut Aussage meines Mannes total fad.
Knoblauch, fein gehackt (2 Zehen)
etwas Petersilie frei nach Schnauze
etwas Butter für die Pfanne.
Salz zum Abschmecken

Und so gehts: 

Ich wasche die Ekelshrimpi....äääääh...Scampi immer noch mal ab und tupfe sie trocken. Ich kaufe sie so, wie ihr sie auf dem Foto oben schon seht. Das macht die Verarbeitung für mich nicht ganz so schlimm *grins*

Nun schälen wir den Knobi und hacken ihn ziemlich fein, mit der Petersilie verfahren wir genauso.

In die Pfanne kommt nun die Butter, bitte lasst sie auf kleiner Hitze schmelzen. Butter kann schnell anbrennen und dann dürft ihr von vorn beginnen...Also...in der Ruhe liegt die Kraft.
Gebt den Knoblauch dazu und schwenkt ihn in der Butter. Lasst ihn ruhig ein paar Minuten ziehen und werft dann die Scampis dazu. Lasst die Scampis nicht zu lange braten, sonst werden sie enorm trocken. Sie sollen lediglich ein wenig in der Knoblauchbutter gar ziehen, nach Bedarf mit Salz abschmecken.
Zum Schluss könnt ihr die Petersilie dazu geben. Ich habe das Ganze noch mit ein bisschen Chili verfeinert.

Und das wars schon. Ab auf den Tisch damit und fertig :)

Dieser Dip geht super flott und schmeckt lecker...Ideal, falls man abends mal Lust auf etwas würziges zum Dippen hat. Passt übrigens toll zu Gemüsesticks...ja...geht auch zu Nachos :D



Wir brauchen:

250g Magerquark 
2 EL Pesto (kann man kaufen...muss man aber nicht :D)
eine Prise Salz
etwas Pfeffer

Wie es geht? Naja...Wir mischen einfach alles zusammen und schmecken es nach Lust und Laune ab. 
Ich habe ja gesagt: Es geht schnell ;)
Das Grundrezept für die Pizzastangen habe ich euch ja schon gepostet. Hier zeige ich euch meine liebste Füllmethode und sie schmecken wie die vom Bäcker (Mein Lebensgefährte verspachtelt sie im nu).




Ich nehme dafür:

- geriebenen, herzhaften Käse
- mein Feldsalat-Tomaten Pesto
- etwas Mohn
- ein Ei zum bestreichen des Teiges

Wir brauchen von dem Teig 3 gleich große Teile. Also teilen wir den Teig einfach in 3 Stücke und rollen ihn wirklich schön dünn aus.
auf das erste Teil streichen wir großzügig das Pesto und legen die zweite Lage Teig auf.
Auf dieses Teilchen streuen wir den Käse, ruhig großzügig... ;)
Nun legen wir das 3. Teil auf und bestreichen es mit gequirltem Ei. 
Nun wird der Teig in Streifen geschnitten, die Teile eingedreht, mit Mohn bestreut und gebacken. Ich backe bei 200 Grad Ober- Unterhitze für ca 20 Minuten.

Man kann die Stangen auch super einfrieren, um sie dann frisch aufzubacken z.B. für die Arbeit. 
Dafür einfach zu 2/3 fertig backen, auskühlen lassen und dann einfrieren. Bei Hunger einfach kurz aufbacken. Vorher mit etwas Wasser bestäuben.


Ich wünsche euch guten Appetit.

Kennt ihr noch diese leckeren Pizzastangen vom Bäcker? Ja? Dann wisst ihr auch, dass sie mittlerweile echt teuer geworden sind...Man kann sie viel besser und leckerer selbst machen. Das Grundrezept für den Teig ist vegan. Die Füllung variabel. 
Man kann ihn super vorbereiten und durch die vielen Möglichkeiten zu füllen jedem Besuch gerecht werden.



Hier ist das Basisrezept für euch:

- 500g Dinkelvollkornmehl oder Roggenvollkornmehl
- 1 TL Kräutersalz
- 1 TL Chili
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL Zwiebeln (granuliert oder stückig)
- 1 TL Pfeffer ( kurz im Mörser zerstoßen)
- 1 TL Rosmarin
- 2 TL Kräuter der Provence
- 1 Päckchen fertigen Sauerteig (z.B. Seitenbacher)
- 1/4 von einem Hefewürfel
- 200 ml lauwarmes Wasser
- 1 EL Olivenöl

So geht´s:

Löst die Hefe im lauwarmen Wasser auf und gebt einen Schuss Olivenöl dazu.
Mischt alle trockenen Zutaten zusammen und macht eine Mulde in die Mitte, dort kommt der Sauerteig hinein. Nun gießt ihr das Wasser- Hefegemisch dazu und knetet alles zu einem Teig. 
Diesen lasst ihr 40 Minuten an einem warmen, nicht zugigem Ort gehen ( Bitte mit einem feuchten Tuch abdecken)

Nun könnt ihr den Teig entweder so ausrollen, zu Stangen formen und backen (200 Grad für ca 20 Minuten)...oder ihr füllt ihn noch lecker.






Dieses Rezept liebe ich total. Warum? Weil ich als Mensch mit Lactoseproblem es ohne Probleme essen kann und meine veganen Freunde auch. 
Es ist wirklich simpel und schnell gemacht, wenn man mal von den "Gehzeiten" absieht :) 
Es passt ideal auf jedes Buffet und zu jeder Brotzeit. 


Wir brauchen:

2 kleine Zwiebeln
500g Dinkelmehl
250ml lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe (Hefe ist vegan, nachzulesen auf div. Veganblogs)
1 Päckchen Seitenbacher Natursauerteig (der ist vegan, nachzulesen auf der Seitenbacher Homepage)
2 TL Salz
wer mag: Pinienkerne


Und so gehts:

Die Zwiebeln würfeln und in Öl anbraten. Vom Herd nehmen.

Für den Teig erst alle trockenen Zutaten miteinander vermengen, nun den Sauerteig dazu geben, dann das Wasser und zum Schluss die Zwiebeln incl dem Öl in dem sie gebraten haben. Alles gut miteinander verkneten und in einer Schüssel für 30 Minuten (abgedeckt) gehen lassen. Unten seht ihr den Teig vor und nach dem "Gehen"




Jetzt formt ihr aus dem Teig zwei Baguettes und schneidet diese an der Oberfläche ein. Lasst sie noch ein Mal für 20 Minuten gehen.
Zum Schluss wird der Teig mit Wasser bepinselt und die Pinienkernchen aufgestreut.
Schiebt das ganze in den Ofen. Bei mir ist es Ober-Unterhitze, 200 Grad für ca. 20-30 Minuten. Schaut zwischendurch mal nach den Baguettes. Fertig sind sie, wenn sie hohl klingen beim "Draufklopfen".

Viel Freude beim Nachbacken und guten Appetit. :)

Silvester machen wir dieses Jahr Raclette...Ich wollte ja lieber Schaschlik...aber egal.
Jedenfalls habe ich den heutigen Tag mit vorbereiten verbracht. Dabei ist unter Anderem diese Leckerei entstanden die morgen, gut durchgezogen, auf dem Grill Platz findet.
Geht schnell, schmeckt wirklich lecker und ist vegan...Falls ihr vegane Gäste habt, ein gutes Argument. :)



Wir brauchen:

- Frische Kräuter, Thymian, Salbei und Rosmarin
- Knoblauch
- Bio Kartoffeln, kleine
- Olivenöl

So gehts: 

Die Kartoffeln putzen wir sauber und kochen sie mit etwas Kräutersalz bissfest, gar. (Sprich: Nicht zu weich, aber durch)
Während die Kartoffeln kochen, geben wir ordentlich Olivenöl in eine Pfanne und schnippeln die Kräuter und den Knoblauch klein. Diese leckeren Aromabomben geben wir in das Öl und erwärmen es. (Ja, erwärmen...nicht rösten.)





Sind die Kartoffeln fertig gekocht, halbieren wir die Knöllchen und geben diese in eine Schüssel (Ich nehme die Schüssel, in der ich sie dann auch auf dem Tisch platziere...Spart Abwasch). Nun kommt das Öl - Kräuter - Knoblauch Gemisch über die Kartoffeln. Alles durchmengen und dann mit Klarsichtfolie abdecken und für  8 Stunden ziehen lassen. (Bitte kühl, aber nicht im Kühlschrank.

Sie können in den Racletteförmchen, aber auch oben auf dem Grill platziert werden.

Guten Appetit, ihr Lieben.

:)
Fast jeder liebt Nudeln. Selbstgemacht sind uns keine Grenzen gesetzt und zudem können wir so auch auf Dinge verzichten, die wir nicht so gut vertragen. Daher ist dieses Rezept heute mal: VEGAN.


Nudelteig für 3 Personen:

410g Hartweißengrieß
190ml heißes Wasser

Gebt einfach den Grieß in eine Schüssel und macht eine kleine Mulde in die Mitte. Nun gebt ihr in Diese, das heiße Wasser.
Mit dem Mixer, mit  Knethaken, Mixt ihr nun alles gut durch. 
Nun knetet ihr alles mit euren Händen zu einem Teig und lasst diesen, in Frischhaltefolie gewickelt, 45 Minuten im Kühlschrank verweilen.

Jetzt kneten wir den Teig noch mal gut durch. Er muss elastisch sein und darf nicht kleben, dann könnt ihr ihn durch eine Nudelmaschine jagen oder ihr habt sowas Tolles nicht....wie ich....dann nehmt ein Nudelholz und gönnt euch ordentlich Armtraining, denn er Teig muss dünn ausgerollt werden. 
Dann könnt ihr ihn so formen wie ihr mögt. Ich habe Bandnudeln geschnitten.

Gekocht werden sie 3 Minuten in nicht sprudelnd kochendem Wasser...Sie zerreißen euch sonst.

Diese Nudeln könnt ihr auch eine Woche bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann wie handelsübliche Nudeln aufbewahren. 
Ich mag sie am Liebsten frisch. :)


Wir lieben Knoblauch. Da die lecker würzige Knolle zu so vielen Gerichten passt, teile ich hier mein Rezept mit euch. 
Es geht vor allem super schnell und ist auch sofort einsatzbereit. 
Als was? Unter Anderem als:

- Würzige, kalte Soße
- Marinade für Fleisch
- Warme Soße zu Nudeln

und und und.....

So wird sie gemacht:

Zutaten:

- Rucola
- ca. 200ml Olivenöl
- Knoblauch (so viel ihr wollt)
- evtl Chili (wir mögen es schärfer)
- etwas Meersalz
- etwas Pfeffer

Salz und Pfeffer im Mörser zerstoßen und bei Seite stellen


 Nun alle restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben Das Öl am Besten zum Schluss.


Jetzt wird alles mit einem Pürrierstab zu einer homogenen Masse pürriert und in ein Glas gegeben. 

Im Kühlschrank hält sie sich gut eine Woche und passt zu unglaublich vielen Speisen.

Viel Spaß beim Nachmachen. :)

Pommes mag fast jeder gern, nur schmecken die meisten Gekauften eher fad und der Geschmack von Kartoffel ist meist...kaum gegeben.
Selbstgemachte Pommes schmecken nicht nur besser, sie sind auch im Gegensatz zu den meisten Industriefritten: VEGAN!


Die Zubereitung ist super einfach, wir brauchen:

- Eine Stange Pflanzenfett, wer nicht auf Palm als Inhaltsstoff steht kennt sicher einiger Alternativen. 
- Festkochende, große, Bio Kartoffeln. Ich nehme für 2 Personen immer 3-4 Kartoffeln.

Und los geht´s:

Kartoffeln waschen, kurz abtrocknen und dann in die gewünschte Form schneiden. Die Kartoffeln geben wir nun in eine Schale mit Wasser. Ich lasse sie dann meist eine halbe Stunde so stehen und lasse in der Zeit das Fett in einem großen Topf aus Gusseisen schmelzen.
Nun wird das Wasser abgegossen und die Kartoffeln etwas mit Zewa trocken getupft. 
Ist das Fett heiß, wenn kleine Blasen an einem Kochlöffel aufsteigen, werden die Pommes in das Fett gegeben. Dort bleiben sie für die erste Runde für ca. 8-10 Minuten.
Dann fische man die Pommes aus dem Fett, vorsicht heiß (geht am Besten mit einem Schaumlöffel aus Edelstahl), aus dem Fett und lässt sie auf Zewa gut abtropfen.
Nun kommen sie für die zweite Runde in das Fett. Dort lasse ich sie so lange, bis sie den gewünschten Bräunngsgrad erreicht haben.
Nun werden sie nochmals auf ein Zewa gelegt zum Abtropfen und können dann mit Gewürzen nach Gesmack, serviert werden. Ich serviere gern in einer Tonschale auf Backpapier, dies saugt auch noch etwas Fett auf und die Pommes liegen nicht so schwer im Magen.

Guten Appetit :)